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Liebe Eltern, mit der Einschulung beginnt für Ihr Kind ein neuer Lebensabschnitt. Von jetzt ab wird es mehrere Stunden am Tag außerhalb der Familie in der Schule verbringen und neue Anforderungen und Aufgaben zu meistern haben. Normalerweise freuen sich Kinder auf die Schule und können es gar nicht erwarten, eingeschult zu werden. Sie wollen Neues lernen und unabhängiger werden. Dennoch braucht Ihr Kind gerade jetzt das Gefühl der Geborgenheit und Sicherheit, Ihre Geduld und Ihr Verständnis helfen ihm sicher, mögliche Ängste zu überwinden.

In der Schule hilft der neue Klassenlehrer Ihrem Kind, sich schnell zurechtzufinden. Ebenso wie Sie investieren Lehrer und Lehrerinnen viel Zeit im täglichen Umgang mit den Kindern. Ein hohes Maß an sozialem Engagement ist für sie selbstverständlich. Ein enger Kontakt zwischen Elternhaus und Schule ist insbesondere zum Schulanfang bzw. in den ersten Schuljahren von großer Bedeutung.

Gerade seitens der Schule wünscht man sich normalerweise ein noch stärkeres Engagement der Eltern in allen Fragen, die mit der Schule zu tun haben. Nicht zuletzt soll Ihnen auch dieser kleine Ratgeber dabei helfen, Ihrem Kind den Start in diesem neuen Lebensabschnitt zu erleichtern.

Ihre Baier & Schneider GmbH & Co
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Vor der Einschulung


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Sie können Ihr Kind bereits vor der Einschulung auf einige wichtige Dinge vorbereiten. Hierzu gehört insbesondere, das Kind rechtzeitig mit dem Schulweg vertraut zu machen. Gehen Sie in den letzten Monaten vor dem Schulanfang gemeinsam mit Ihrem Kind den Schulweg ab. Achten Sie dabei darauf, daß Sie den sichersten und nicht unbedingt den kürzesten Weg nehmen. Erklären Sie dem Kind unterwegs, wie man sich im Straßenverkehr verhält und erläutern Sie ihm die wichtigsten Verkehrsregeln. So kann sich Ihr Kind an "seinen" Schulweg gewöhnen und wird ihn später selbständig gehen können. Lassen Sie sich auch einmal von Ihrem Kind führen, sobald Sie der Meinung sind, daß es genügend Sicherheit erlangt hat. Begleiten Sie es nicht zu lange zur Schule; sicher möchte es irgendwann einmal lieber alleine oder mit Klassenkameraden gehen.

Mit dem Fahrrad unterwegs
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Entsprechend sicher ausgerüstet kann Ihr Kind auch mit dem Fahrrad zur Schule fahren. Auffällige und zweckmäßige Kleidung sowie ein Kopfschutz gehören zur Grundausstattung. Das Fahrrad selbst muß auf die Körpergröße Ihres Kindes eingestellt und verkehrssicher sein. Ihr Fahrradhändler informiert Sie gerne über Vorschriften und technische Details.

Gefahren auf dem Weg zur Schule Neben dem richtigen Verhalten im Straßenverkehr gibt es auch noch andere, grundsätzliche Dinge, die Ihr Kind wissen muß, bevor es zum ersten Mal alleine in die Schule geht. Erklären Sie ihm, daß es keine Umwege machen und ohne Verzögerung nach Hause kommen soll. Auf keinen Fall darf es etwas von Fremden annehmen oder zu Unbekannten ins Auto steigen.

Ein neuer Lebensabschnitt beginnt

Grundschulkinder wollen sich bewähren und Leistungen erbringen, ohne daß sie ihr Leistungsvermögen bereits richtig einschätzen können. Gleichzeitig werden sie stärker als bisher mit Verpflichtungen und Regelungen, mit Lob, Tadel, Freude und Enttäuschung konfrontiert. Daher brauchen Grundschulkinder ein hohes Maß an Anerkennung, viel Verständnis und eine Atmosphäre des Vertrauens und der Rücksichnahme - nicht nur im Klassenzimmer, sondern auch zu Hause. Mit viel Geduld und Güte kann man Kinder mögliche Ängste nehmen, ihnen Selbstvertrauen und ein hohes Maß an emotionaler Stabilität geben. Und so verlieren Kinder auch bei Rückschlägen nicht die notwendige Erfolgszuversicht.

Geben Sie Ihrem Kind Sicherheit
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Wecken Sie keine unnötige Angst vor der Schule, indem Sie die Schule bzw. den Lehrer als Drohung oder Erziehungsmittel gebrauchen. Verlangen Sie von Ihrem Kind keine Leistungen, die es nur mit Mühe oder gar nicht erbringen kann. Ausrutscher können jedem einmal passieren. Vermeiden Sie auf jeden Fall Vorhaltungen, Beschimpfungen oder gar Strafen.

Gemeinsam nach Lösungen suchen Erlebnisse im Klassenzimmer und Aggressionen von Mitschülern auf dem Schulweg oder im Pausenhof können Ängste hervorrufen. Versuchen Sie durch ruhige Gespräche und vorsichtiges Fragen, das Kind zum selbständigen Aussprechen seiner Probleme zu bewegen. Nur so sind Sie in der Lage, möglichen Ängsten frühzeitig zu begegnen. Hier kann es auch sinnvoll sein, den Rat eines Lehrers zu suchen, um dann gemeinsam mit diesem eine Lösung zu finden. Berücksichtigen Sie dabei aber, daß ein Lehrer in der Regel in mehreren Klassen unterrichtet und somit Kontakte mit vielen Eltern zu pflegen hat. Konzentrieren Sie sich daher bei Terminen mit dem Klassenlehrer auf das Wesentliche. Grundsätzliche Fragen zum Unterricht oder zur Schulorganisation werden dagegen im Elternabend erörtert.

Was Sie für Ihr Kind tun können

Kinder sind heute oft einer ständigen Reizüberflutung ausgesetzt - sei es durch zuviel Fernsehen, Videospiele, Umweltlärm oder vieles mehr. Schaffen Sie einen Ausgleich und achten Sie darauf, daß Ihr Kind genügend Bewegung hat, sich richtig ernährt und viel schläft. Dies kommt der Konzentrationsfähigkeit und damit auch der Lernfähigkeit Ihres Kindes zugute.

Die gesunde Ernährung
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Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist gerade für Kinder sehr wichtig. Ein nicht allzu kalorienreiches, leichtes Schulfrühstück ist eine ebenso sinnvolle Ergänzung des täglichen Speiseplans wie frisches Obst. Auch die Schultüte, mit der man dem Kind den Schulanfang versüßen möchte, kann neben den süßen Überraschungen auch einige zweckmäßige Dinge enthalten. Noch ein Hinweis: Denken Sie beim Kauf der Schultüte auch an die Geschwister des Schulanfängers. Diese freuen sich sicher genauso über kleine Schultüten mit einer Überraschung.

Ein erholsamer Schlaf
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Schulanfänger sollten möglichst immer zur gleichen Zeit und nicht zu spät ins Bett gehen (spätestens zwischen 19:30 und 20:00 Uhr). In einem gut belüfteten Kinderzimmer und mit genügend Frischluft während der Nacht schläft Ihr Kind sicher gut. Aufregende Fernsehsendungen am Abend und Mahlzeiten kurz vor dem Zubettgehen sind tabu. Apropos Fernsehen: Achten Sie darauf, daß Ihr Kind nicht zu lange fernsieht. Eine halbe bis eine Stunde sind für Schulanfänger ausreichend. Wählen Sie dafür gemeinsam mit Ihrem Kind altersgerechte Sendungen aus.

Tollen und Spielen in der Freizeit Wenn Ihr Kind eingeschult wird, muß es sich zunächst an neue Pflichten wie Schule und Hausaufgaben gewöhnen. Als Ausgleich dafür braucht es ein bestimmtes Maß an freier Zeit. Geben Sie Ihrem Kind die Gelegenheit, seine Freizeit selbst zu planen und zu organisieren. Lassen Sie es selbst entscheiden, ob es in den Turnverein, den Musikunterricht oder ähnliches möchte. Im Hinblick auf eine gesunde Entwicklung braucht Ihr Kind Zeit für sich und seine spielerischen Bedürfnisse. Schließlich hat es sich bisher alles, was es "erlernt" hat, spielerisch angeeignet. Lassen Sie ihm daher den Freiraum zu erproben, zu üben und nachzuahmen, was es selber möchte.
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Alles rund ums Lernen

Spielerisches Lernen Im Vorschulalter haben Kinder überwiegend im Spiel und geleitet von Neugier und Interesse ihre spontanen Lernerfahrungen gemacht. In der Schule bzw. im Anfangsunterricht müssen sie nun behutsam zum gezielten, systematischen Lernen hingeführt werden. Dennoch kommt dem Lernen im Spiel auch in der Grundschule noch eine große Bedeutung zu. Schließlich fördert es in natürlicher Weise emotionale, intellektuelle und soziale Fähigkeiten der Kinder. Spielen ermutigt beispielsweise auch scheue Kinder zur Selbstdarstellung und regt die schöpferische Phantasie und die Gestaltungskraft an. Im Spiel kann in besonderer Weise fächerverbindende Unterrichtsgestaltung verwirklicht und vielseitiges Lernen ermöglicht werden.

Freies Arbeiten Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem freien Arbeiten. Ein freies Arbeiten versetzt die Kinder in die Lage, nach einem eigenem Arbeitsrhythmus selbständig und eigenverantwortlich zu lernen. Darüber hinaus ermutigt es die Kinder dazu, Eigeninitiative zu zeigen und Interessen zu entwickeln.

Lesen und Schreiben
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Abgesehen vom freien Arbeiten lernen die Kinder in der Schule vor allem Lesen und Schreiben. Damit verbunden wird nach und nach die Sprach- und Deutungsfähigkeit entwickelt. Das Lesen- und Schreibenlernen ist von elementarer Bedeutung, denn damit wird die Grundlage für die gesamte spätere Entwicklung gelegt. Eine schlechte Handschrift beeinflußt beispielsweise nachweislich die Lern- und Leistungsentwicklung des Schülers, deshalb ist es besonders wichtig, im 1. und 2. Schuljahr auf eine gute Schriftqualität zu achten. Buchstaben und Wörter sollten exakt nach Vorlage ausgeführt werden, damit das Kind eine flüssige und gut lesbare Handschrift ausbildet.

Aller Anfang muß nicht schwer sein
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Schreiblernhefte helfen Ihrem Kind, eine gute Handschrift zu entwickeln. In diesen Heften werden mit den jeweiligen Mal- und Schreibgeräten die grundlegenden Bewegungsabläufe geübt. Je nachdem, ob die Lateinische oder die Vereinfachte Ausgangsschrift gelernt wird, stehen verschiedene Hefte zur Auswahl. Diese unterscheiden sich durch den Linienabstand und die Lineatur, die mit oder ohne Rand und Hilfslinien ausgestattet sein kann. Diese Hefte bzw. die darin abgebildeten Übungen sind so angelegt, daß sie von Kindern problemlos verstanden werden. Spielerisch werden so Hemmungen abgebaut und von Anfang an Erfolgserlebnisse vermittelt.

Um eine besondere Neuentwicklung auf diesem Gebiet handelt es sich bei der Kontrastlineatur, mit der die BRUNNEN Schulhefte und Schulblöcke der Lineatur Nr. 1 und Nr. 2 erhältlich sind. Durch den Kontrast zwischen der farbigen Fläche und der weißen Lineatur heben sich die Zeilen wesentlich besser ab. Diese einfache Hilfe ermöglicht dem ungeübten Schreibanfänger ein besseres Auffinden der Schreiblinie und vermittelt dadurch noch mehr Spaß am Schreiben.

Spielend Schreiben
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Zu Beginn verwenden die Kinder Wachsmal- oder Buntstifte bzw. Filzstifte als Mal- und Schreibgerät. Ab dem 2. Schuljahr kommt dann der Schulfüller zum Einsatz, der zumindest in der Grundschule auch das Hauptschreibgerät des Kindes bleibt. Seine Schreibeigenschaften fördern die Entwicklung einer flüssigen, gut lesbaren Handschrift. Ein guter Schulfüller verfügt über ein ergonomisches Griffprofil für eine unverkrampfte Schreibhaltung, eine Feder, die selbst starkem Schreibdruck standhält und eine Anzeige für den aktuellen Tintenstand.

Mit links geht's auch Eine beim Schreibenlernen etwas benachteiligte Gruppe sind die Linkshänder. Da unsere Schreibschrift stark auf Rechtshänder ausgelegt ist, haben Linkshänder aufgrund ihrer Handhaltung Probleme zu sehen, was sie schreiben. Wenn man aber darauf achtet, daß ein Linkshänder das Schreibgerät von Anfang an weiter oben anfaßt, kann er das Geschriebene über die Schreibspitze hinweg besser sehen. Schreibgeräte mit einer etwas breiteren Spitze erleichtern das Schieben der Schrift, und die Feder bleibt nicht mehr im Papier hängen. Ein spezieller Füller mit Linkshänderfeder ist sicher sinnvoll. Angesichts der negativen Auswirkungen (Angstzustände, Lesestörungen, Rechtschreibschwierigkeiten) dürfen Linkshänder auf keinen Fall zum Schreiben mit der rechten Hand gezwungen werden.

Lesen und Vorlesen In Verbindung mit dem Schreibenlernen darf auch das Lesenlernen nicht vernachlässigt werden. Sicher ist es nicht falsch, wenn das Lesenlernen auch in der Freizeit Ihres Kindes eine wichtige Rolle spielt. Kinder, die viel lesen, haben beispielsweise weniger Probleme mit der Rechtschreibung. Auch die Bedeutung des Vorlesens im Vorschulalter darf nicht unterschätzt werden. Schon gegen Ende des 1. Schuljahres können Sie Ihrem Kind helfen, indem Sie gemeinsam mit ihm einzelne Kapitel im Wechsel lesen. Suchen Sie dazu einfach zu lesende, bebilderte Bücher mit großer Schrift und kurzen Texten aus.

Übung macht den Meister Zum Üben und Vertiefen des gelernten Stoffes können wir die Lernspielhefte der Firma Ensslin empfehlen. Sie greifen die Methodik des "Spielerischen Lernens" auf und vermitteln den Kindern auf einfachste Art und Weise die unterschiedlichsten Lerninhalte. Neben Konzentrations-, Lese- und Rechtschreibspielen sind zahlreiche weitere Titel für Kinder im Vorschul- und Grundschulalter erhältlich.

Lernen zu Hause


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In der Schule wird in einer sorgfältig vorbereiteten Lernumgebung und mit geeigneten Spiel- und Lernsituationen gelernt. Auch die Hausaufgaben werden auf das Alter und die Leistungsfähigkeit des Kindes abgestimmt. Zu Hause müssen Sie darauf achten, daß Ihr Kind die Hausaufgaben vor einem längeren Spielnachmittag gemacht hat und sich trotzdem nicht verausgabt. Seien Sie zwar für Ihr Kind da und üben Sie gemeinsam mit ihm, halten Sie es aber auch frühzeitig zum selbständigen Arbeiten an. Würdigen Sie gute Leistungen bei den Hausaufgaben stärker als Sie schlechte tadeln. Abwechslungsreiche, konzentrationsfördernde Spiele können eine sinnvolle Ergänzung sein. Motivieren Sie Ihr Kind, indem auch Sie immer wieder lesen und schreiben, denn Sie sind Vorbild für Ihr Kind.

Ein Platz zum Arbeiten Für die Hausaufgaben selbst benötigt Ihr Kind einen festen Platz, wo es in Ruhe und ohne Störungen lernen kann. Ein ergonomisch gestalteter Arbeitsplatz hilft Haltungs- und Wirbeläulenschäden vorzubeugen. Das permanente Sizten in der Schule, bei den Hausaufgaben oder vor dem Fernseherm meist noch in schlechter Körperhaltung, kann Ihrem Kind schaden. Zu einem ergonomischen Arbeitsplatz gehört beispielsweise ein in der Höhe verstellbarer Stuhl, der auf die Größe des Kindes und die Schreibtischhöhe ausgerichtet werden kann und den Rücken des Kindes wirksam stützt. Ideakerweise steht der Schreibtisch so am Fenster, daß das Licht bei einem Rechsthänder von links auf den Schreibtisch einfällt und bei einem Linkshänder von rechts.

Noch ein Hinweis zum Schluß: Packen Sie den Schulranzen Ihres Kindes jeden Tag neu, so daß es nur die Hefte und Bücher mitnimmt, die es an diesem Tag braucht und keinen überflüssigen Ballast schleppen muß.

Da kann die Schule losgehen

Bei CIT gibt es ein großes Schul- und Lernmittelangebot mit vielen sinnvollen und gut gestalteten Artikeln. Diese Informationen und speziell der BRUNNEN-Schulprospekt, der bei CIT ausliegt, gibt darüber Auskunft.

Bastelpapiere und -kartons
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Bastelpapiere und -kartons sind ein unverzichtbares Gestaltungs- und Spielmaterial für Schulanfänger. Hier verfügt BRUNNEN über ein umfangreiches Angebot: Fotokarton, Bastelwellpappe, Tonpapier, Glanzpapier, Transparentpapier, Regenbogenpapier mit herrlichen Farbverläufen und vieles mehr.

Wachsmalstifte, Buntstifte und Faserschreiber
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Wachsmalstifte und Buntstifte eignen sich hervorragend zum Schreibenlernen, Malen und Spielen. Vom ökologisch durchdachten Naturholz-Stift bis hin zu aus- und abwaschbaren Filzstiften bieten wir hier ein komplettes, kindgerechtes Sortiment.

Die Filzstifte von Crayola haben beispielsweise eine spezielle Malspitze für wahlweise großflächiges, dickes oder dünnes Malen. Sie gleiten weich über das Papier und geben kräftige und leuchtende Farben ab. Die spezielle Spitze setzt dem starken Druck der Kinderhand genügend Widerstand entgegen. Die Übermaltechnik und andere Innovationen begeistern nicht nur Kinder ab 3 Jahren oder Schulanfänger. Das CE-Zeichen ist in dieser Altersklasse selbstverständlich.

Mal- und Zeichenblöcke
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Unterschiedliche Papierqualitäten in den Formaten A4 und A3 werden allen Ansprüchen gerecht.

Schulfüller Ein guter Schulfüller unterstützt die Schulanfänger bei all ihren Schreibübungen. Wichtig ist ein ergonomisches Griffprofil für eine unverkrampfte Schreibhaltung und eine Feder, die auch stärkerem Schreibdruck standhält.

Schüleretuis
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Ein spezielles Schüleretui mit passendem Inhalt für Schulanfänger wie Holzfarbstiften, Holzbleistifte und Faserschreiber mit Tintenflüssigkeit aus Lebensmittelfarben gibt Übersicht und hilft Ordnung zu halten.

Schreiblernhefte
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Zur Unterstützung beim Erlernen der Schrift gibt es 5 Schreiblernhefte im praktischen A4-Querformat. Schritt für Schritt, vom großen Bogen bis zu den einzelnen Buchstaben kann das Kind seine Schrift lernen. Beigefügte Übungsblätter dienen als Vorlagen. Die Linienabstände sind für Schreibanfänger ausreichend groß. Spezielle Hefte für die Lateinische und Vereinfachte Ausgangsschrift (VA) gehen auf die unterschiedlichen Schreibweisen ein.

Schreibübungshefte Zum Festigen der Schrift und zum Üben nach der Schule gibt es die neuen BRUNNEN-Schreibübungshefte. Das Bilderheft wird ab dem 1. Schuljahr eingesetzt. Zu kleinen Geschichten kann das Kind sein eigens Bild malen. Dazu sind die linken Seiten des Bilderheftes unliniert. Im Zahlenheft lassen sich die Ziffern von 0-9 ausgiebig üben. Das Wörterheft mit A-Z Register ist ideal zum Sammeln neu erlernter Worte - so kann sich jedes Kind sein eigenes Übersichts-Heft gestalten und der Lernfortschritt ist jederzeit sichtbar.

Schulhefte Die klassischen BRUNNEN-Schulhefte sind mit der neuentwickelten Kontrastlineatur deutlich verbessert worden. Durch den Kontrast zwischen der farbigen Fläche und der weißen Lineatur heben sich die Zeilen wesentlich besser ab. Dadurch findet der ungeübte Schreibanfänger die Schreiblinie besser und kann problemlos in der richtigen Zeile beginnen. Alle BRUNNEN-Hefte werden aus AQUA PRO NATURA-Papier hergestellt. Die Schulhefte sind wahlweise auch in Recyclingpapier erhältlich. Bei beiden Papierqualitäten handelt es sich um umwelt- und benutzerfreundliche Materialien.

Ensslin-Lernspielhefte
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Die Methodik des "Spielerischen Lernens" wird mit den Ensslin-Lernspielheften erfolgreich aufgegriffen. So werden den Kindern auf einfache Art und Weise die unterschiedlichsten Lerninhalte vermittelt. Ob Konzentrations-, Lese- oder Rechtschreibspiele, die zahlreichen Titel für Kinder im Vorschul- und Grundschulalter decken die unterschiedlichsten Übungen ab.

Stand 7-März-2012



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